Armenien 2010

Bereits 1994 entstand die Partnerschaft zwischen dem Armenischen und Baden-Württembergischen Jugendrotkreuz. Seit dieser Zeit finden regelmäßige Austauschtreffen statt. Ziel ist die Hilfe beim Aufbau jugendgemäßer Strukturen sowie die Unterstützung in konkreten Projekten. Im regelmäßigen Rhythmus finden Internationale Begegnungen abwechselnd in Armenien und in Deutschland statt. Dieses Jahr ist sie vom 7. bis 17. August.

Freitag 6. August 2010 - Die Reise beginnt

Alle sind mehr oder weniger pünktlich zum Treffpunkt erschienen, sogar das Flugzeug. Nicht nur das kleine Flugzeug war ein älteres Modell, sondern auch die beiden Stewardessen. Im Prag trafen wir eine Armenierin, dadurch vergrößerte sich unsere Gruppe von 8 Personen und 8 Handgepäckstücken auf 9 Personen und 13 Handgepäckstücke. Gut gelaunt und gut bepackt bestieg unsere Delegation das recht luxuriöse Flugzeug. Dank diverser Turbulenzen musste das Essen auf später verschoben werden und unsere Mägen knurrten irgendwann lauter als die Triebwerke. Erst zu Mitternacht gab es 5 Nudeln mit Gulasch. Besteck und Geschirr kann man schon bald (bereits gereinigt) in Schönbrunn besichtigen.

Nach insgesamt 9 Sicherheitskontrollen, gefühlten 735 Luftlöchern und einer Stunde Verspätung sind wir gut in Yerewan angekommen.

Der Flughafen war eine Mischung aus Slumdog Millionär und Star Wars. Wären uns Ufos entgegengeflogen hätte sich niemand gewundert. Der Verkehr war sehr abenteuerlich, die Ampeln futuristisch mit Sekundenangabe der noch verbleibenden Grünphase. Nach einem kurzen Abschnitt durch das armenische Las Vegas mit funkelnden Casinos und funkelnden Tankstellen kamen wir an unserer Unterbringung an.

Die Unterbringung ist in sehr gutem armenischen Zustand, das heißt mittelmäßigem deutschen Zustand. Das Bad ist im Schuppen daneben, was vielleicht auch besser so ist, da wir es regelmäßig unter Wasser setzen.

Samstag 7. August 2010 - Tag 1

Unser erster Tag in Armenien begann mit der Ankunft in Yerevan um 6:15 mit einer Stunde Verspaetung. In unseren Betten angekommen, konnten wir nach einer gefuehlten Stunde Schlaf dem monotonen Haemmern armenischer Heimwerker bei einer undefinierbaren Taetigkeit lauschen. Nuechtern gesehen bedeutete dies das Ende unserer Nachtruhe. Gegen 12 Uhr beschloss der erste Delegierte, die Dusche unter Wasser zu setzen. Diesem Beispiel folgten wir anderen ebenfalls. Nach dem Fruehstueck wurden wir von Taxis abgeholt und in das Headquarter des Armenischen Roten Kreuzes gefahren. Highlights waren auf der Fahrt definitiv das Fehlen der Anschnallgurte(!?)

hinten und das Fehlen der Anschnallstecker vorne! Verunsichert aber gluecklich empfingen uns die Volunteers des ARC, die uns auf unserer Tour begleiten werden. Es war schoen einige bekannte Gesichter aus der Internationalen Begegnung 2009 in Deutschland wiederzusehen!

Es folgten die Praesentation des Armenischen Jugendrotkreuzes und unsere Praesentation.

Lia, die Organisatorin des ARC, stellte uns den Zeitplan fuer unseren Aufenthalt vor, der sogar ein Konzert und die Besichtigung einer Cognac-Factory beinhaltet!!!

Wir spielten ein lustiges Kennenlernspiel, was gar nicht so einfach war, da die armenischen Vornamen etwas schwierig zu verstehen und auszusprechen sind.

Nach dem Aufbrechen gings in ein traditionelles armenisches Gasthaus. Dort gabs neben extreme salzigem Kaese Rinderzungen, Lavasch (armenisches Brot) und eine fantastische Kaesepizza (Megrelian)! Danach besichtigten wir ein Wasserschauspiel vor der Staatsbibliothek und dem Rathaus, genannt Republic Place (seeeehr romantisch).

Danach setzten wir uns an den Swan Lake und assen Sonnenblumenkerne. War voll toll :-)

Sonntag 08.08.2010

Der Tag begann wie so ueblich mit dem Aufstehen, fuer die Lanschlaefer mit dem Presslufthammer. Danach ging es ins Hauptquartier z ur  Praesentation ueber das aktuelle Projekt des JRK zur Hilfe von Fluechtlingen im Rentenalter. Danach wurde ueber die Unterschiede diskutiert zwischen Deutschland, Grossbritannien* und Armenien.

Nach einem hervorragenden Mittagessen im Rotkreuzzentrum ging es ueber die Markthalle auf die Vernisage, ein Markt fuer Gebrauchtwaren, Buecher, Bilder, Taschen, Schmuck usw. Anschliessend sind wir in einer weiteren abenteuerlichen Fahrt mit den schrottreifen Taxis zurueck zum Hauptquartier gefahren.

Dort wurde ueber die Moeglichkeiten zum Spenden sammeln diskutiert. Diese Aktion werden wir zusammen mit den Armeniern am Dienstag durchfuehren.

So und jetzt gehts zum Grillen mit Maultaschen, Schupfnudeln und allerlei armenischen Leckereien.

Morgen sind wir in Gastfamilien und werden vermutlich erst spaeter wieder die Moeglichkeit haben ueber unsere Abenteuer hier zu berichten.   

*Weil wir eine Freiwillige aus Schottland im armenischen Team haben kamen auch die Eindruecke aus ihrem Land hinzu.

Montag 09.08. und Dienstag 10.08.2010

untitled2.jpgUnser letzter Eintrag liegt ein Stueck zurueck. Wir haben inzwischen schon 2 Naechte in unseren Gastfamilien verbracht. Uns geht es allen gut.

Den ersten Tag in der Gastfamilie haben alle unterschiedlich verbracht in Yerewan und um Yerewan herum. Sightseeing, Museum, Geburtstag der Oma usw.

Gestern waren wir an der Genozid-Gedenkstaette und im dazugehoerenden Museum - sehr beeindruckend und sehr interessant mehr ueber die armenische Geschichte zu erfahren.

Anschliessend sind wir zu den “dormitories” gefahren. Dort leben Fluechtlinge aus ehemaligen armenischen Gebieten, zu Beispiel aus Aserbaidschan. Die Menschen leben in sehr sehr aermlichen Verhaeltnissen. Die armenischen JRKler gehen zu den alten Leuten und reden mit ihnen, die alten Leute sind sehr dankbar, dass die JRKler mit ihnen reden.

untitled3.jpgIn “dormitories” gibt es sogenannte smiley-Club. Im ersten dormitorie haben sie das Lied der Wanze auf deutsch fuer uns gesungen. Im zweiten haben sie fuer uns die Bremer Stadtmusikanten aufgefuehrt. Danach haben wir ein bisschen mit den Kindern gespielt und viele Fotos mit ihnen geschossen, die Kinder waren sehr begeister vom Fotos machen und haben sehr gerne dafuer posiert.

Nachmittags sind wir gemeinsam Spenden sammeln gegangen fuer die alten Leute in den dormitories. Urspruenglich wollten wir eine oeffentlich wirksame Aktion starten an einem grossen Platz (Cascades). Es sollten Volkstaenze gemacht werden. Die Aktion wurde innerhalb von 2 Tagen organisiert, dies war leider nicht genug und so fehlte uns am Ende trotz Musik, Tanzlehrer, usw. die Genehmigung den Platz zu nutzen.

Nachdem vier Gruppen verschiedene Strassen nach Spendern durchkaemmt hatten traf man sich zum Picknicken im Park. Wieder einmal konnten unsere Maegen das viele Essen nicht fassen. Als es schon dunkel war, kehrte jeder mit seinem “Host” zurueck in die Gastfamilie und freute sich auf einen Tag in Garni. 

Mittwoch 11.08.2010 – Ein Tag im Dorf Garni

Am Mittwoch verbrachten wir einen Tag in dem Dorf Garni. Dies war der erste Tag ausserhalb der Stadt und die Luft war zum ersten mal frei von den vielen Abgasen hier in der Stadt. Schon auf der Hinfahrt staunten wir ueber die wunderschoene bergige Landschaft. Die vielen Schlagloecher sind inzwischen wohl fuer jeden zur Gewohnheit geworden.

Bei der Gastfamilie vor Ort angekommen begruessten wir erst einmal unsere Freunde Schwein und Huhn, dann gab es ein zweites ausgiebiges Fruehstueck.untitled.jpg

Danach sind wir zu einer Zeremonie gelaufen. 3 Musiker spielten Musik und ein Sprecher las einen Text vor (natuerlich waren alle schoen passend zur Zeremonie im Glitzerhemdchen erschienen). Anschliessend wurde ein Feuer entzuendet und es wurden traditionelle armenische Taenze getanzt. Auch ein altes roemisches Bad gab es dort zu besichtigen. Neben den armenischen Gaesten, waren auch viele Touristen unter der Menge, u.a. auch Deutsche.

An einem oeffentlichen Brunnen konnte jeder nochmals seine Flasche auffuellen und dann ging es ab ins Tal. Die Berge waren faszinierend in ihrer Gestalt. Wie viele Pfosten nebeneinander bildeten sie die riesigen Gesteinswaende des Tales.

Unten angekommen hatten wir die Gelegenheit in dem Fluss zu baden. Es war einfach herrlich. Der Fluss war nicht so tief, aber herrlich erfrischend. Von den Deutschen war jeder im Wasser bis auf eine Person, aber wie es der Zufall will, durfte auch unser wasserscheuer Herr alsbald (ohne fremde Mithilfe) das Wasser geniessen.

Anschliessend mussten wir leider den langen Weg wieder hinauf zum Dorf bewaeltigen. Eine sehr anstrengende Angelegenheit. Aber nach der ein oder anderen Brombeere, die wir unterwegs essen konnten, hat es jede und jeder wieder nach oben geschafft. Oben angekommen gab es Barbecue.

Nach dem Essen fuhren wir weiter. Zu unserem grossen Erstaunen fielen vom Himmel zum ersten mal ein paar Tropfen die man fast als Regen haette bezeichnen koennen.4.jpg

Bald darauf erreichten wir eine alte Kirche mitten in den Bergen. Alles war in die Berge hineingebaut und ein paar klettermutige kletterten den Berg ein Stueck hinauf und fanden noch weitere Altaere. Leider hatten wir fuer die Besichtigung dieser Schaetze nur 15 Minuten und so mussten wir im Schnelldurchlauf die Pracht geniessen.

Auf dem Rueckweg kreuzten einige Kuehe unseren Weg bevor wir wieder in die Stadt hineinfuhren und uns der Geruch nach Abgasen begruesste. Ein Teil der Gruppe ging dann direkt zu ihren Gastfamilien um einen letzten Abend mit ihnen zu verbringen. Vier von uns gingen in den Lovers Park. Leider war es hier einmal wieder verboten auf das Gras zu sitzen und so fanden wire in paar Stufen um dort unsere spezielle Melone zu schlachten. In Ermangelung eines Messers musste sie mittels Schluessel und viel Handarbeit zerlegt werden.

Danach ging es dann auch fuer  diese Viere zum letzten mal heim zu ihren Gastfamilien.

Am Donnerstag werden wir gleich morgens die Congnac- Fabrik besichtigen, zum House of Hope fahren und anschliessend unseren Weg zum Camp antreten. Vermutlich werden wir also kaum die Moeglichkeit haben die naechsten Tage von unserem Erlebnissen zu berichten.

PS: Und ja es geht uns allen prima.

 

Donnerstag 12.08.10

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donnerstag2.jpgPer Maschutka  mit 15 Mann Besatzung  samt Gepaeck haben wir von der Grossstadt in den armenischen Schwarzwald gewechselt.  

Auf den ersten Blick sah alles auf dem Camp sehr schlicht aus, doch bei genauerem Hinsehen konnte man Kuehlschrank, Fernseher, Licht (an jedem Baum!), Strom und eine Dusche mit Bachwasser entdecken- alles was das Herz begehrt. Nur das Steh-Plums-ohne-Wasserklo laesst zu wuenschen uebrig. Es kostete jeden der es benutzt, ein wenig Ueberwindung.  Wir starteten ein Spiel fuer alle Teilnehmer im Camp. Jeder musste  einen Zettel ziehen auf dem ein Name stand. Diesem „secret friend“ schreibt man nun heimlich Briefe. Am Ende des Camps muss man erraten haben, wer der „secret friend“ ist um somit ein Geschenk zu erhalten ;-).

Den Abend verbrachten wir singend vor dem Lagerfeuer. Es war ein sehr schoener und ruhiger Abend. Einige von uns lagen in der Wiese und schauten nach den Sternen und den Sternschnuppen, von denen in dieser lauen Augustnacht sehr viele zu sehen waren.

 

Freitag 13.08.10

freitag.jpgTrotz abschuessigem Liegen verbrachten wir eine wunderbare Nacht im Zelt. Nach dem Fruehstueck brachen wir auf nach Stepanavan zum Besuch des dortigen Roten Kreuzes.  Hier hat die Beziehung zum Deutschen Roten Kreuz begonnen, da Stepanavan einer der am meist betroffenene Orte des Erdbebens 1988 war. Im Gegensatz zum Roten Kreuz in Jerewan liegt in Stepanavan das Hauptaugenmerk auf der Ersten Hilfe und dem Katastrophenschutz.

Danach gingen wir in einen Park, in dem Baeume aus der ganzen Welt stehen. Die Armenier waren sehr begeistert davon, was wir Deutschen nicht ganz verstehen konnten, da Baeume fuer uns wohl nichts besonderes mehr sind ;-).  Nach dem wir in der Hitze 7 Km heim gewandert sind, bestiegen 3 von uns, die noch nicht genug hatten, einen Berg. Sie waren auf dem Weg zu unserem staendigen Begleiter „JESUS“, einem aus Steine gelegten Wort. J Der Rest ruhte sich im Camp aus oder rasierte sich die Beine am naheliegenden Bach. Wir waren nun nicht mehr allein im Camp. Die Fluechtlingskinder aus dem Smily Club verbringen die naechsten Tage mit uns. Der Abend diesmal war nicht so ruhig, wie der vorherige.Wir stellten den Armeniern unseren Carneval vor. Dazu verkleideten wir uns. Wir hatten Bonbons und Konfettie dabei, die wir ausgiebieg verstreuten. Wir tanzten mit den Kinder zusammen zu den Liedern: Fliegerflied und zum Roten Pferd. Den restlichen Abend verbrachten wir singend am Lagerfeuer.

Samstag 14.08.10

Heute verbrachten wir einen ruhigen Tag im Camp. Urspuenglich war ein HIV Konzert in Stepanavan geplant, welches leider ausgefallen ist.  Deshalb haben wir am Nachmittag eine Olympiade mit den Kindern durchgefuehrt, die fuer uns anstrengender als fuer die Kinder war. ;-) Die Kinder sind alle sehr lebendig und schwer zu bremsen, was das Arbeiten mit ihnen erschwert hat, noch dazu verstehen sie kein Englisch, sodass die Armenier bei jeder Station uebersetzen mussten, was zu tun ist. Trotz allem hat alles recht gut funktioniert und die Kinder hatten Spass, was uns persoenlich am wichtigsten war.

Am Abend sassen wir wieder gemeinsam vor dem Lagerfeuer. Einer der Armenier spielte auf der Gitrarre und die Kinder sangen dazu. Alle waren sehr ruhig und entspannt. Fuer die Kinder gab es eine Siegerehrung, bei der wir unsere Mitbringsel verteilten.             

Sonntag 15.08.10

Heute stand Wandern auf dem Plan. Wir teilten uns in zwei Gruppen auf, da nicht alle auf den hohen Berg steigen wollten. Die eine Gruppe machte sich auf den Weg auf einen sehr hohen Berg. Der Weg dort hinauf war anstrengend und einige ueberlegten sich auf dem Weg, ob es eine gute Idee war, mitzugehn. Von dem Berg aus hatte man eine tolle Aussicht. Man konnte mit dem Fernglas  die Leute aus dem Camp sehen, die mit einer selbstgebastelten Fahne auf sich aufmerksam machten. Die andere Gruppe machte sich auf zu „JESUS“ auf einem nicht ganz so hohen Berg. Den Nachmittag verbrachten wir alle zusammen im Camp und schrieben fleissig Briefe an unseren „secret friend“. Denn so langsam wurde es Zeit herauszufinden wer es ist da heute unser letzer Abend im Camp ist und wir uns morgen auf den Weg zurueck nach Jerewan machen. Am Abend gab es einen Workshop von uns Deutschen ueber die Umwelt in Deutschland. Es ging um Muelltrennung und Umweltverschmutzung. Den Abend verbringen wir wieder vor dem Lagerfeuer da es heute sehr kalt ist. Die Armenier praesentieren uns , wie bei ihnen eine Hochzeit aussieht. Wir sind alle schon sehr gespannt.

Montag 16.08.2010

montag.jpgHeute ist unser letzter Tag in Armenien. Im Gegensatz zur Hinfahrt zum Camp bei Stephanovan hat sich unsere Reisendenzahl von 15 auf 18 erhoeht inklusive zusaetzlichem Gepaeck. Doch sind wir wieder gut in Jerewan angekommen und blicken zurueck auf unseren Abschiedsmorgen mit den Smiley-Club-Kindern.
Neben dem ueblichen Abreiseprogramm mit Packen und Fruehstueck haben wir auch mit den Kindern das Spiel Embambi-Kolonie gepielt (Nathalies grosser Erfolg) und den heimlichen Freund aufgeloest. Die Kinder haben uns mit vielen Blumen und Umarmungen verabschiedet, auch ein Gruppenfoto wurde noch geschossen.  Irgendwie fuehlten wir uns in dem Camp nicht wie in einem total fremden Land sondern einfach wie zwei unterschiedliche Nationen im Gruenen. Schade war, dass wir keine gemeinsame Sprache mit den Kindern hatten und so doch fast immer eine Uebersetzerin brauchten.
Zuerueck in Jerewan wurden wir fuer die letzten Stunden in einer zweistoeckigen Wohnung mit Dachbalkon einquartiert. Dazu gab es Fertigpizza und Cola, filmreif. Die beiden Duschen wurden sehr schnell belagert.
Jetzt sehen wir der Abschlussauswertung entgegen und freuen uns auf eine schoene Farwell-Party.
Heute Nacht um 5:15Uhr geht der Flieger ueber Prag wieder zurueck und wir freuen uns auf ein Wiedersehen ab  8:40 Uhr in Leinfelden-Echterdingen. 

 

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