Internationales Jugendcamp zu humanitären Werten in Armenien

Auf ging’s nach Armenien!“Be Part Of Something Bigger Than Yourself” - So lautete das Motto des diesjährigen internationalen Rotkreuz-Camps des Österreichischen Roten Kreuzes vom 28.07.2017 bis 06.08.2017 in Aghveran, Armenien. Nachdem das Sommer-Camp in den letzten Jahren bereits erfolgreich in Georgien und der Ukraine durchgeführt wurde, erfolgte nun eine Neuauflage in Kooperation mit dem Armenischen Roten Kreuz mit Einladungen an die nationalen Rotkreuzgesellschaften Finnland, Österreich, Georgien, Ukraine, und Italien, sowie auch an den JRK Landesverband Baden-Württemberg.Als deutsche Delegation unter insgesamt etwa 50 Teilnehmern durften wir, Amelie Schober, Elke Meyer, Kathrin Bruss, Katja Kurz, Marcelo Aberle und Sara Pelchen, einmal mit Gepäck nach Armenien reisen, dort 8 unvergessliche Tage verbringen und mit einem Koffer voller Erfahrungen wieder zurückkehren.

Schon einige Wochen vor Beginn des eigentlichen Camps starteten für uns Teilnehmer bereits einige organisatorische und inhaltliche Vorbereitungen. Hierfür trafen sich zuerst die Delegationsleitungen aller beteiligten Länder vom 18.05.2017 bis 21.05.2017 zum sogenannten Advanced Planning Visit im Herzen Armeniens, der Hauptstadt Jerewan. Danach folgten zum gegenseitigen Kennenlernen und zur Absprache untereinander noch ein paar Online- und Präsenz-Meetings. Hier liest du mehr über das gemeinsam verbrachte Programm.

Delegierte beim internationalen Jugendcamp in Kenia

Ein internationales Jungendcamp des kenianischen Jugendrotkreuzes mit dem Titel „Dialogue towards advancing humanity“ fand vom 11. bis 16. Dezember 2011 in Naivasha, Kenia, statt. Daran nahmen ca. 150 kenianische Jugendrotkreuzler/innen und Delegationen aus 9 Nationen teil. Sonja Proettel (31 Jahre / KV Stuttgart) gehörte zur zweiköpfigen Delegation des deutschen Jugendrotkreuzes. Hier liest du mehr über ihre Erlebnisse.

Ein Jahr im British Red Cross

Kerstin Wojziechowski hat im Jahr 2010 beschlossen, nach dem Abitur einen Europäischen Freiwilligendienst beim Britischen Roten Kreuz in Kent zu machen. 

Die DRK Schwesternschaft Bonn e.V. war die Entsendeorganisation, bei der sie sich bewarb, das British Red Cross war ihre Aufnahmeorganisation.

Beim "Ausreiseseminar" in Deutschland lernte sie die anderen deutschen Freiwilligen kennenlernte. Aus über 300 Bewerbern wurden nur 16 Deutsche genommen und sie hatte als JRK-Mitglied sozusagen Heimvorteil. Bald folgte ein "On-Arrival-Seminar" in Guildford - jetzt aber mit anderen Freiwilligen aus Spanien, Frankreich und Armenien!

Sie arbeitete in Bereichen mit, wie Unterricht in Erste Hilfe, Humanitarian Education in Schulen, Gründung einer Peer Education Jugendgruppe. I<font face="Arial">m OV Maidstone war sie Sanitäterin auf Konzerten, Festivals, Pferderennen und einem Marathon.</font>

In England gibt es kein Jugendrotkreuz, es wurde vor ein paar Jahren abgeschafft, da mein keine Trennung zwischen Erwachsenen- und Jugendverband wollte. Hier liest du mehr über ihre Erlebnisse. 

 

 

Teilnahme am European Coordination Meeting in Sofia (Bulgarien)

Im Januar 2012 gab es die Ausschreibung für das European Red Cross Youth Coordination Meeting in Sofia (Bulgarien). Hierfür wurde ein Jugendrotkreuzmitglied gesucht, das neben einem Vertreter der Bundesjugendleitung und einem Vertreter der Bundesgeschäftsstelle zum ERC- Meeting nach Sofia fährt. 

das ERC bezeichnet ein Netzwerk, das die Zusammenarbeit der nationalen Gesellschaften auf europäischer Ebene koordiniert und unterstützt.

Hermann Andreas Koch hat sich für die Teilnahme an diesem Meeting bei der Landesgeschäftsstelle beworben, um die internationale Arbeit unseres Jugendrotkreuzes zu unterstützen. Hier liest du mehr über seine Erlebnisse.

 

 

Internationales Jugendrotkreuz-Camp in Finnland

Christian Schellhammer und Kerstin Wojciechowski vertraten Deutschland beim RESCUE SERVICE YOUTH CAMP „BIGPEPA“, einem internationalen Jugendrotkreuz-Camp in Finnland. Sie bekamen einen Einblick in die Arbeit der dortigen Hilfsorganisationen, wie zum Beispiel der Feuerwehr, die  ein Zelt aufgebaut hatte, indem man am eigenen Leib feststellen konnte unter welch schwierigen Bedingungen diese Menschen ihr Leben für andere einsetzen. 

Neben dem straff organisierten Programm hatten sie aber auch immer wieder Freizeit. So verbrachten sie einen Tag mit der Besichtigung der Kleinstadt Pori und mit Spielen am Strand.

Besonders schön blieb Ihnen in Erinnerung dass jeder von den "Großen"  einen kleinen Teilnehmer zugeteilt bekam, mit dem verbrachten sie während der vier Tage ein wenig gemeinsame Zeit. Hier liest du mehr über ihre Erlebnisse.

 

  

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